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Pfarramt Emskirchen


Pfarrerin Helga von Niedner
eMail: helga.vonniedner@elkb.de
Pfarrer Moritz von Niedner
eMail: moritz.vonniedner@elkb.de
Erlanger Str. 4
91448 Emskirchen

09104/680 Festnetz
09104 / 861934 Fax


Pfarrer Jonathan Gerber
09104/5199998 Festnetz
0173 1690693 Mobil
09104 5199906 Fax
eMail: jonathan.gerber@elkb.de


Evang.-Luth. Pfarramt Emskirchen
Erlanger Str. 4
91448 Emskirchen

09104/680 Festnetz
09104 / 861934 Fax
eMail: pfarramt.emskirchen@elkb.de


Öffnungszeiten

Dienstag 08:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch 08:00 bis 11:00 Uhr
Donnerstag 08:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 16:00 Uhr

Bitte halten Sie die vorgegebenen Hygiene­maßnahmen ein.

Hinweis:
Frau Held hat Urlaub vom 04.10. bis 17.10.2021. Das Pfarramt ist in dieser Zeit nicht ständig besetzt. Bitte sprechen Sie auf unseren Anrufbeantworter. Vielen Dank.


Öffnungszeiten unserer Kirchen:

  • St. Kilian (Emskirchen)
    täglich von 12:00 - 17:00 Uhr geöffnet.
  • St. Margaretha (Rennhofen)
    ist Sonntag von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet.
  • St. Kilian (Dürrnbuch)
    ist Sonntag von 11:00 - 16:00 Uhr geöffnet.
  • St. Johannes Baptist (Neidhardswinden)
    ist Sonntag von 09:00 - 21:00 Uhr geöffnet.


  • Termine

    Bitte beachten Sie, dass es auf Grund der aktuellen Coronaregeln kurzfristige Änderungen oder Absagen geben kann. Bitte achten Sie auf Aushänge und die Homepage.




    Aktuelles


    Die Herbstsammlung findet vom 11.-17. Oktober 2021 statt.
    Wenn Sie für die Herbstsammlung Geld geben möchten, aber keine Sammlerin oder Sammler zu Ihnen kommt, bitten wir Sie, Ihre Spende mit dem Stichwort
    „Herbstsammlung“ bis zum 31.10.2021 auf das Konto der Kirchengemeinde zu überweisen:
    IBAN: DE 38 7625 1020 0240 0014 87

    Hinweis für die Sammler: Wenn Sie sammeln möchten, dann können Sie gern die Sammelunterlagen im Pfarramt abholen. Bitte beachten Sie, dass Frau Held vom 4.-17.10.2021 Urlaub hat.

    22. Juli 2021

    Liebe Schwestern und Brüder in den Gemeinden,

    wir alle nehmen fassungslos und voller Anteilnahme die dramatischen Ereignisse der vergangenen Tage wahr und können das Ausmaß der Zerstörung und des Leides, das die Unwetter der letzten Woche nach sich gezogen haben, noch gar nicht abschätzen.
    Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in den Flutgebieten. Aus den besonders schlimm betroffenen Landeskirchen ist nun eine Bitte gekommen, die zwar extrem kurzfristig, aber so wichtig ist, dass ich sie als EKD-Ratsvorsitzender an die Landeskirchen weitergegeben habe und in meiner Funktion als Landesbischof nun auch an Sie in den bayerischen Kirchengemeinden weitergebe.

    Herzlich bitte ich Sie, am kommenden Sonntag, 25. Juli 2021, eine Sonderkollekte zu erheben, für Kirchengemeinden, die immense Flutschäden zu beklagen haben, unter der Überschrift "Gemeinden helfen Gemeinden". Dies gilt insbesondere den Gemeinden in den Flutgebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, aber auch in Bayern. Es geht darum, den betroffenen Kirchengemeinden zu helfen, damit das gemeindliche Leben dort möglichst bald wieder stattfinden kann. In den Kirchen und Gemeindehäusern sind nicht nur die Gebäude, sondern vielfach auch das gesamte Inventar durch die Wasserschäden nicht mehr nutzbar, so dass von der Kirchenbank über die Technik bis zum Gesangbuch alles neu beschafft werden muss. Gerade gestern hat mich die Geschichte einer Gemeinde erreicht, deren Orgel massiv beschädigt und nahezu zerstört worden ist. Von dritter Seite ist keine Unterstützung zu erwarten, so dass schnelle und nachhaltige Hilfe aus der Gemeinschaft der Gliedkirchen in der EKD als Akt geschwisterlicher Solidarität sehr willkommen wäre.

    Wir können mit einer solchen Kollekte auch äußerlich zeigen, wie sehr wir im gesamten Raum der EKD Anteil nehmen und mitfühlen und dass wir das auch materiell zum Ausdruck bringen wollen. Die Kontoverbindung für die Kollekte lautet:
    Evangelische Kirche im Rheinland, IBAN DE95 3506 0190 1010 1770 53 bei der Bank für Kirche und Diakonie eG -KD-Bank, Stichwort: "Gemeinden helfen Gemeinden"

    Darüber hinaus leite ich Ihnen mit dieser Mail einen Spendenaufruf der Diakonie Katastrophenhilfe weiter. Dort wird um Spenden gebeten, die allen betroffenen Menschen in den überfluteten Gebieten zugutekommen. Auch Flutopfer in Bayern können auf Antrag einen Zuschuss von 300 Euro bekommen. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat mitgeteilt dass bereits jetzt in einem ersten Schritt vier Millionen Euro für die Flutopfer bereitstehen. Wir bitten weiter um Spenden für die betroffenen Gebiete in ganz Deutschland.

    Am Freitag, 23. Juli, um 18:00 Uhr ruft die Rheinische und Westfälische Landeskirche mit einem Glockenläuten zu Andachten für die Flutopfer auf. Es wäre schön, wenn wir zusammen mit der gesamten EKD auch in Bayern zu diesem Zeitpunkt zu solchen Andachten oder zu einer Gebetszeit einladen würden.

    Für die Kurzfristigkeit kann ich Sie nur um Nachsicht bitten. Mir ist bewusst, dass darauf so schnell nicht überall reagiert werden kann. Aber die Möglichkeit dazu wollte ich Ihnen durch diese Information geben.

    Mit herzlichen Grüßen

    Dr. Heinrich Bedford-Strohm
    Landesbischof

    Büro des Landesbischofs
    Katharina-von-Bora-Straße 7-13, 80333 München
    Telefon: 089 / 55 95 - 201
    Telefax: 089 / 55 95 - 8484

    Berlin/Nürnberg, 22.07.2021
    Wie die Diakonie Katastrophenhilfe gestern mitgeteilt hat, stehen in einem ersten Schritt vier Millionen Euro für die Betroffenen der Flutkatastrophe bereit. Die Evangelische Kirche und die Diakonie bitten gleichzeitig um Spenden für die betroffenen Gebiete in ganz Deutschland. "Wir sind überwältigt von der enormen Solidarität der Spenderinnen und Spender", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie. "Dank der großartigen Unterstützung können wir sofort damit beginnen, das große Leid der Menschen in den Flutgebieten zu lindern." Der Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe auf Bundesebene, Martin Keßler, ergänzt: "Wir zahlen zunächst unbürokratisch finanzielle Hilfen aus, damit die Menschen die größte Not der kommenden Tage überstehen." Auch Betroffene in Bayern können dem Diakonischen Werk Bayern zufolge über die örtliche Diakonie Soforthilfen in Höhe von 300,- Euro pro Haushalt beantragen.

    Die Soforthilfe ist nach der Katastrophe zur Deckung der Grundversorgung gedacht. Die Auszahlung dieser Soforthilfe ist nicht an Bedingungen geknüpft. In Bayern sind die Ansprechpartner die örtlichen diakonischen Werke bzw. die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit („KASA“).

    "Wir sind dankbar über die große Hilfsbereitschaft der vergangenen Tage und rufen weiterhin dazu auf, die Menschen mit Spenden darin zu unterstützen, wieder auf die Beine zu kommen. Der Bedarf an Hilfe ist enorm", so Sandra Schuhmann, als Vorständin im Diakonischen Werk Bayern (Nürnberg) zuständig für die Katastrophenhilfe. Auch der zweitgrößte Wohlfahrtsverband im Freistaat unterstützt gemeinsam mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) die deutschlandweite Spendenaktion der Diakonie Katastrophenhilfe und leitet Spenden aus Bayern weiter. Bei aller Tragik, so Schuhmann, freue sie sich über die Solidarität der Menschen in Bayern mit den Flutopfern in ganz Deutschland.

    Die Diakonie Katastrophenhilfe hat ein Spendenkonto für die Betroffenen in den Flutgebieten eingerichtet:

    Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,
    Evangelische Bank,
    IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
    BIC: GENODEF1EK1
    Stichwort: Hochwasserhilfe Deutschland
    Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/
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    In diesem Jahr und voraus­sicht­lich auch 2022 wird aus inner­betrieb­lichen Grün­den keine Spangen­berg­sammlung statt­finden. Alternativ gibt es den kosten­losen Paket­spenden-Service.
    Unter http://www.kleiderstiftung.de/kleiderspenden-im-paket können Sie Versand­scheine für DHL oder GLS ausdrucken und die Kleider­spenden unent­geltlich an die deutsche Kleider­stiftung schicken.
    Stets aktuelle Informationen über die Arbeit der Deutschen Kleider­stiftung finden Sie im Internet unter www.kleiderstiftung.de oder www.facebook.com/kleiderstiftung.  

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    Pilgertour von Giengen nach Ulm„Meine Geschwister…“
    Ein spannendes Kapitel in unserem Leben
    „Talk im Wildbad“ – ein neues Format des Evangelischen Forum Neustadt
    Drei hybride Veranstaltungsangebote zum Thema Corona


    26. September 2021, 11:00 – 12:30 Uhr
    „Die Kunst des Sterbens – nicht nur in Zeiten von Corona“

    Dr. Wolfgang Schuhmacher, Leiter des Wildbads, Heidi Wolfsgruber, Pfarrerin, Bildungsbeauftragte

    Die Teilnahme an den Gesprächen ist auch mit Zoom möglich. Den Zugangslink zur Zoomsitzung finden Sie online unter www.bildung-evangelisch.com. Für die Teilnahme vor Ort im Wildbad Rothenburg bitten wir um Anmeldung unter info@wildbad.de.